- Bildungsgewerkschaft stellt KiTa-Studie - 09.10.2007
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Berlin - Nachwuchs-Erzieherinnen haben schlechte Chancen, in ihrem Beruf Fuß zu fassen. Sie werden oft mit befristeten Teilzeitstellen abgespeist –Zukunftsperspektive mangelhaft. Fast 50 Prozent der Erzieherinnen, die jünger als 30 Jahre sind, haben nur eine befristete Stelle. Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erstellte KiTa-Studie „Wie geht’s im Job?“. „Die Schere zwischen den gesellschaftlichen Anforderungen an Erzieherinnen sowie deren Arbeitsbedingungen und Bezahlung klafft immer weiter auseinander. KiTas sollen sich zu Bildungseinrichtungen weiter entwickeln. Erzieherinnen Bildungspläne umsetzen und Sozialarbeit machen - für durchschnittlich 2.100 Euro brutto im Monat,“, sagte GEW-Kita-Experte Norbert Hocke während der Vorstellung der Befragung am Dienstag in Berlin. Mit diesem Verdienst lägen sie beispielsweise 400 bis 500 Euro unter dem Einkommen von Bankkauffrauen. [mehr [75 KB] ]